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    Herzlich willkommen im Karl-Olga-Krankenhaus

    Schnell gesund werden – exzellente Medizin, professionelle Pflege und eine Umgebung zum Wohlfühlen sind die Voraussetzung dafür. Das Karl-Olga-Krankenhaus entwickelte sich in den 110 Jahren seines Bestehens zu einem erstklassigen Medizin- und Gesundheitszentrum in der Region Stuttgart.

    Oberarzt übernimmt Sektionsleitung für minimalinvasive Chirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart-Ost

    Mit Wirkung zum 15.08.2014 hat Herr Dr. Karsten Wachtel seine Arbeit am Karl-Olga-Krankenhaus aufgenommen. Damit vollzieht sich ein wichtiger, erster Schritt in der für die nächsten Wochen geplanten personellen Neuaufstellung unserer Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

    Dr. Karsten Wachtel wechselt als Oberarzt vom Klinikum Stuttgart (Krankenhaus Bad Canstatt) zum Karl-Olga Krankenhaus und übernimmt als Sektionsleiter für minimalinvasive Chirurgie einen wichtigen Teil der viszeralmedizinischen Versorgung am Karl-Olga-Krankenhaus.

    • Innere Klinik I mit neuem Chefarzt

      Dr. Wolfgang Heinz übernimmt die Nachfolge von Priv.-Doz. Dr. Eckhart Fröhlich

      Nach 23-jähriger Tätigkeit als Chefarzt der Inneren Klinik I am Karl-Olga-Krankenhaus wechselte Priv.-Doz. Dr. Eckhart Fröhlich zum 01. Juli in den Ruhestand. Im Rahmen eines Fachsymposiums mit anschließender Feier verabschiedeten Klinikleitung, Mitarbeiter und Weggefährten Priv.-Doz. Dr. Fröhlich in den wohlverdienten Ruhestand  und würdigten seine fachliche Kompetenz und sein jahrelanges hervorragendes Engagement.

      Die Leitung der Inneren Klinik I übernimmt nahtlos Dr. Wolfgang Heinz, bisheriger Chefarzt am Krankenhaus Leonberg. Dr. Heinz zieht es mit diesem Wechsel in seine „alte Heimat“ zurück: Bis 2008 war er bereits 11 Jahre lang als Oberarzt und Leitender Oberarzt am Karl-Olga-Krankenhaus tätig.

      Symposium und Feier boten nicht nur die Gelegenheit, Rückblick auf die Entwicklung in der Gastroenterologie und Hepatologie zu werfen, sondern auch in die Zukunft zu schauen: Gemeinsam mit den Ärzten seiner Abteilung wird der neue Chefarzt Dr. Wolfgang Heinz die Innere Medizin im Karl-Olga-Krankenhaus weiter ausbauen und neue Akzente und Schwerpunkte setzen. Neben der Gastroenterologie und Allgemeinen Inneren Medizin wird Dr. Heinz – gemeinsam mit einem neuen Team der Allgemein- und Viszeralmedizin, das im Spätsommer im Karl-Olga-Krankenhaus an den Start gehen wird – insbesondere die Viszeralmedizin neu denken und leben. Darüber hinaus werden die Bereiche Geriatrie, Demenz, Schlaganfall und Palliativmedizin in den Fokus rücken.

      Im Bild v.l.n.r.
      Dr. Ingo Hüttner (Geschäftsführer Karl-Olga-Krankenhaus, Priv.-Doz. Dr. Eckhart Fröhlich, Dr. Wolfgang Heinz (neuer Chefarzt Klinik Innere I) und Dr. Martin Schulz (Leitender Oberarzt Klinik Innere I)

    • Herzliche Begrüßung der neuen Pflegedirektorin

      Brigitte Ritter ist neue Pflegedirektorin am Karl-Olga Krankenhaus

      Brigitte Ritter ist seit dem 01. Juli neue Pflegedirektorin am Karl-Olga-Krankenhaus. Mit einer herzlichen Begrüßung wurde Frau Ritter in ihre leitende Tätigkeit eingeführt. „Keine Berufsgruppe verbringt so viel Zeit gemeinsam mit Patienten und Angehörigen wie unsere Pflegenden – Wir vertrauen Frau Ritter die Führung unserer größten Mitarbeitergruppe an und sind stolz darauf, dass wir eine erfahrene und umsichtige neue Pflegedirektorin für unser KOK gewinnen konnten!“, betonte Geschäftsführer Dr. Ingo Hüttner anlässlich der Begrüßung die Bedeutung des Pflegedienstes. Tatsächlich arbeitet ein großer Teil der Beschäftigten des Karl-Olga-Krankenhauses im Pflegedienst. Die Pflegedirektorin gehört neben dem Geschäftsführer Dr. Ingo Hüttner, der Leiterin Unternehmensentwicklung und Medizinstrategie Dr. Claudia Pötzsch und dem Kaufmännischen Direktor Marcus Herbst der Krankenhausleitung an.

      (v.l.n.r.: Marcus Herbst, Dr. Claudia Pötzsch, Brigitte Ritter, Dr. Ingo Hüttner)

    • Hand Trauma Center am Karl-Olga-Krankenhaus

      Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie vom europäischen Fachverband FESSH zum ersten Hand Trauma Center in Stuttgart ernannt

      Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit oder ein unglücklicher Unfall können schlagartig das ganze Leben verändern: Beim Rasenmähen, mit dem Küchenmesser, beim Grillen oder mit der Kreissäge. Bei einer Vielzahl aller Unfälle in Freizeit und Beruf sind die Hände betroffen. Um auch bei schwerwiegenderen Verletzungen die Funktionsfähigkeit der Hand und der Finger möglichst zu erhalten, ist eine rasche medizinische Versorgung durch einen Handspezialisten unerlässlich. Priv. Doz. Dr. Thomas Ebinger, Chefarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus, betont die besondere Stellung der Hände innerhalb der Medizin: „Die komplexen Strukturen der Hand mit ihren Nerven, Sehnen, Gefäßen und ihre diffizile Anatomie verlangen ein umfassendes Spezialwissen, operatives Können und große Erfahrung“.

      Dass Patienten in der Klinik für Hand-Plastische und Mikrochirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus optimal medizinisch versorgt werden, hat aktuell der europäische Fachverband FESSH (Federation of European Societies of Surgery of the Hand) bestätigt und der Klinik den Titel „Hand Trauma Center“ verliehen. Um diese Zertifizierung zu erhalten, muss eine Klinik mindestens über drei Handchirurgen mit entsprechenden Fallzahlen in unterschied-lichsten OP-Techniken verfügen. Für Chefarzt Priv. Doz. Dr. Ebinger bedeutet die Auszeich-nung „eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit unseres Teams und einen weiterer An-sporn für die Zukunft.“ Die Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie am KOK ist das erste zertifizierte Hand Trauma Center in Stuttgart.

    • Überdurchschnittlich hohe Qualität in Behandlung und Pflege

      Techniker Krankenkasse zeichnet Karl-Olga-Krankenhaus aus

      Geschäftsführer Dr. Ingo Hüttner

      Die Techniker-Krankenkasse befragt regelmäßig ihre Versicherten nach einem stationären Krankenhausaufenthalt zu ihrer Zufriedenheit mit der Klinik. Wie bereits auch in den Jahren 2007/2008 und 2010/2011sind unsere Patientinnen und Patienten auch in 2013/2014 wieder auf der ganzen Linie mit dem Karl-Olga-Krankenhaus zufrieden: In allen wichtigen Kernbereichen - vom Behandlungserfolg über die Zuwendung und Pflege durch das Personal bis zur allgemeinen Zufriedenheit mit dem Krankenhaus - liegen wir deutlich über dem Landes- und Bundesdurchschnitt.

      Bild:
      Geschäftsführer Dr. Ingo Hüttner

    • 16. September 2014Hüft- und Knieendoprothetik: Neues und Bewährtes

      Arzt-Patienten-Seminar

      Dienstag, 16. September 2014, 17:00 - 18:30 Uhr

      Referent

      • Prof. Dr. med. Dominik Parsch
        Chefarzt Baumann-Klinik Orthopädie

       

      Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Referenten.

      Der Eintritt ist frei.
      Anmeldung erbeten unter: 0711. 2639 6119

      Veranstaltungsort: Karl-Olga-Krankenhaus, Konferenzraum K4, Ebene A5

    • So behalten Sie einen kühlen Kopf

      Ärztlicher Leiter der Notaufnahme gibt wertvolle Tipps um mit einer Hitzewelle fertig zu werden

      Temperaturen über 35 Grad und wolkenloser Himmel: Eigentlich ist dies ein optimales Freibadwetter, für den Körper stellt die Hitze jedoch eine starke Belastung dar. Der Ärztliche Leiter der Notaufnahme am Karl-Olga-Krankenhaus gibt wertvolle Tipps, wie das Wetter zu meistern ist.

      Damit der Weg nicht direkt aus der Sonne ins Krankenhaus führt, rät Dr. med. Stephan Thomas, Ärztlicher Leiter der Notaufnahme am Karl-Olga-Krankenhaus: „Durch die hohen Temperaturen wird der Körper äußerst belastet. Halten Sie es daher wie die hitzeerprobten Südeuropäer: bleiben Sie im Schatten, trinken Sie viel Wasser und verlegen Sie körperliche Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden.“

      Insgesamt rät Dr. Thomas folgende fünf Punkte zu beachten.

      1. Trinken Sie viel! Vor allem Wasser und ungesüßte Fruchtsäfte helfen, den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Wasserhaltige Früchte sind zudem eine gute Ergänzung – gerade bei Kindern. Alkohol, übermäßiger Kaffeekonsum oder Energydrinks sollten tabu sein, da sie den Kreislauf zusätzlich belasten. Bei Autofahrten immer Getränke mitnehmen!
      2. Tragen Sie luftige Kleidung! Weite und helle Kleidung verhindert, dass sich die Hitze am Körper staut.
      3. Vermeiden Sie körperliche Belastung! Wer nicht muss, sollte möglichst keine schwere körperliche Arbeit verrichten oder sie in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.
      4. Schützen Sie sich vor der Sonne! Um einen Sonnenbrand zu verhindern, sollten Sie sich mit einer Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor eincremen. Auch hier gilt es, besonders auf Kinder zu achten, da ihre Haut empfindlicher ist. Am besten ist es aber, die pralle Sonne zur Mittagszeit und am frühen Nachmittag komplett zu meiden. Vor allem Kleinkinder gehören nicht in die pralle Sonne.
      5. Kinder und ältere oder behinderte Menschen nicht im Auto warten lassen – auch nicht für kurze Zeit – das Auto wird schnell zum Backofen!

      Das Karl-Olga-Krankenhaus geht selbst mit gutem Beispiel voran: für alle Patienten, Angehörige und Mitarbeiter wird ausreichend und kostenlos Mineralwasser auf den Stationen zur Verfügung gestellt.

    • Neue Schlaganfalleinheit im Karl-Olga-Krankenhaus

      Die in den Räumen der Inneren Medizin neu eröffnete Schlaganfall-Spezialstation des Karl-Olga-Krankenhauses ist auf die Behandlung von Patienten mit Schlaganfällen spezialisiert.

      In dieser Einheit werden die Patienten von Beginn an durch ein multidisziplinäres Team aus Pflege, Ärzten, Logopäden, Ergotherapeuten, Krankengymnasten und dem Sozialdienst betreut. Durch eine frühe Therapie und Mobilisierung können Komplikationen reduziert, Spätfolgen wesentlich gemindert und das funktionelle Ergebnis verbessert werden.

      Kontinuierlich werden wichtige Kreislaufparameter per Monitor registriert, zudem erfolgt eine kontinuierliche Überwachung des neurologischen Zustandes, von Blutzucker und Temperatur.

      So kann bei Abweichungen rechtzeitig reagiert werden und für das Gehirn können optimale Bedingungen geschaffen werden, um weitere Schäden zu vermeiden, entstandene Schäden gering zu halten und eine bestmögliche Heilung des Gehirnes zu ermöglichen. Mehr