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Knochen- und Weichteiltumore

An Knochen, Gelenken und Muskeln kann sich eine Vielzahl von gutartigen, aber auch bösartigen Tumoren bilden. Sie sind insgesamt selten, ihre Behandlung kann aber sehr aufwendig sein und insbesondere bei bösartigen Läsionen die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen erforderlich machen.

Am Beginn einer Behandlung steht die genaue diagnostische Abklärung eines tumorverdächtigen Befundes mit bildgebenden Untersuchungen (Ultraschall, Röntgen, CT, MRT) und häufig einer Gewebeentnahme (Biopsie). Wird dabei eine bösartige Erkrankung festgestellt, so besprechen wir das weitere Vorgehen in der interdisziplinären Tumorkonferenz. Darüber hinaus kooperiert das Karl-Olga-Krankenhaus mit dem Onkologischen Schwerpunkt Stuttgart.

Operative Techniken der Behandlung von Knochentumoren erfordern neben der Entfernung des Krankheitsherdes die Stabilisierung und Wiederherstellung des Gewebes. Dazu kommen Methoden der Knochentransplantation, Metallimplantate und spezielle Endoprothesen zum Gelenkersatz zur Anwendung.

Für die interdisziplinäre Betreuung von Patienten mit Knochenmetastasen arbeiten wir eng mit unseren onkologischen Partnern zusammen:

  • Zertifiziertes Brustzentrum
    (Dr. med. Thomas Kuhn, Dr. med. Frank Beldermann)
    zum Zentrum
  • Schwerpunktpraxis und Tagesklinik Hämatologie – Onkologie – Gastroenterologie – Palliativmedizin
    (Dr. med. Emil Höring, Dr. med. Matthias Respondek, Dr. med. Ulrike Schwinger)
    zur Praxis
  • Zertifiziertes Darmzentrum
    (Prof. Dr. med. Josef H. Fangmann, PD Dr. med. Eckhart Fröhlich)
    zum Zentrum
  • Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin und Allgemeine Innere Medizin und am Krankenhaus vom Roten Kreuz
    (PD Dr. med. Martin Hetzel)
    zur Klinik
  • Reuter-Klinik Urologie
    (Dr. med. Matthias Reuter, Dr. med. Walter Epple, Dr. med. Gerd Ungemach)
    zur Klinik
  • Schmerzambulanz
    (Dr. med. Thomas Manz)
    zur Ambulanz
  • Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin am Marienhospital
    (PD Dr. med. Thomas Hehr)
Volkskrankheit Rückenschmerz
Kein Wunder: wir bewegen uns zu wenig und verhalten uns oft nicht rückengerecht.