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Kernspintomographie: eine der schonendsten Untersuchungsmethoden, die es gibt

Die Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie oder MRT genannt, erzeugt – ähnlich der Computertomographie – Querschnittsbilder des menschlichen Körpers. Wir führen die Untersuchungen an einem Kernspintomographen mit einer Feldstärke von 1,5 Tesla durch.

Im Gegensatz zur Computertomographie nutzt der MRT keine Röntgenstrahlen, sondern ein Magnetfeld sowie Radiowellen, um sehr präzise Bilder vom Inneren des Körpers zu erzeugen. Besonders gut bildlich darstellbar sind hierbei Weichteilgewebe wie das Gehirn sowie innere Organe.

Es besteht die Möglichkeit der Rekonstruktion in 3D und mehreren Schnittebenen. Zudem werden detaillierte Organsequenzen erzeugt.

Wir bieten folgende Leistungen mit und ohne intravenöser Kontrastmittelgabe in Teil- und Ganzkörperdarstellung an:

  • MRT der Weichteile (überwiegend Gehirn- und Nervensystem, Brust- und Bauchorgane)
  • MRT der Knochen bei Entzündungen, Brüchen und Tumoren
  • MRT der Gefäße (3D-Gefäßdarstellung)
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